01.09.2004
Beginn des neuen Ausbildungsjahres
Winkhaus stellt 15 neue Auszubildende ein
Mit einer zweitägigen Einführungsveranstaltung begann am 1. September das neue Ausbildungsjahr bei der Winkhaus Gruppe. Michael von Bartenwerffer, Sprecher der Geschäftsführung der Winkhaus Holding und Frank Dohmen, Bereichsleiter Personal bei der Unternehmensgruppe begrüßten 15 Jugendliche, die in den kommenden Jahren ihre Berufsausbildungen an den Unternehmensstandorten Telgte und Münster absolvieren. Das Industrieunternehmen bildet zur Zeit insgesamt 65 junge Menschen in 14 verschiedenen Berufen aus.
Mit einer zweitägigen Einführungsveranstaltung begann am 1. September das neue Ausbildungsjahr bei der Winkhaus Gruppe. Michael von Bartenwerffer, Sprecher der Geschäftsführung der Winkhaus Holding und Frank Dohmen, Bereichsleiter Personal bei der Unternehmensgruppe begrüßten 15 Jugendliche, die in den kommenden Jahren ihre Berufsausbildungen an den Unternehmensstandorten Telgte und Münster absolvieren. Das Industrieunternehmen bildet zur Zeit insgesamt 65 junge Menschen in 14 verschiedenen Berufen aus.
Begleitet von Auszubildenden höherer Ausbildungsjahre bekamen die Schulabsolventen an diesen beiden Tagen detaillierte Einblicke in die Struktur des Familienunternehmens. Bei ausführlichen Betriebsführungen lernten sie darüber hinaus ihre zukünftigen Arbeitsplätze in Verwaltung und Produktion kennen.
Neben dem gegenseitigen Kennenlernen standen auch Produktschulungen zu Fensterbeschlägen sowie mechanischen und elektronischen Schließsystemen auf dem Programm.
Neun der 15 Auszubildenden haben zukünftig ihren Arbeitsplatz in technischen Bereichen des Industrieunternehmens. Dort erlernen sie in den kommenden drei bis vier Jahren den Beruf des Werkzeugmechanikers, Industriemechanikers oder Maschinenbauers. „Neben diesen klassischen Berufsbildern haben wir in diesem Jahr erstmals zwei Ausbildungsplätze zum Galvaniseur angeboten“, erklärt Andreas Störkmann, der für die technische Berufsausbildung verantwortlich ist. „Galvaniseure veredeln mit Hilfe der Galvanotechnik und anderen Oberflächentechniken in der unternehmenseigenen Galvanisierung die Metalloberflächen der Beschlagprodukte. Damit erreichen diese Korrosionsschutz, Härte sowie Schutz vor Verschleiß,“ so Störkmann weiter.
Fünf der Schulabsolventen haben sich für den kaufmännischen Bereich beworben und werden zu Industriekaufleuten und Betriebswirten ausgebildet; einer erlernt im eigenständigen IT-Unternehmen Winkhaus Data den Beruf des Fachinformatikers.
„In diesem Jahr haben sich vier Bewerber für eine duale Ausbildung entschieden“, sagt Ursula Hagelstange, die den kaufmännischen Ausbildungsbereich betreut, und erklärt: „Parallel zur Ausbildung absolvieren diese innerhalb von vier Jahren ein technisches Studium an einer Fachhochschule oder erlangen in drei Jahren einen kaufmännischen Studienabschluss an einer Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie“.
Begleitet von Auszubildenden höherer Ausbildungsjahre bekamen die Schulabsolventen an diesen beiden Tagen detaillierte Einblicke in die Struktur des Familienunternehmens. Bei ausführlichen Betriebsführungen lernten sie darüber hinaus ihre zukünftigen Arbeitsplätze in Verwaltung und Produktion kennen.
Neben dem gegenseitigen Kennenlernen standen auch Produktschulungen zu Fensterbeschlägen sowie mechanischen und elektronischen Schließsystemen auf dem Programm.
Neun der 15 Auszubildenden haben zukünftig ihren Arbeitsplatz in technischen Bereichen des Industrieunternehmens. Dort erlernen sie in den kommenden drei bis vier Jahren den Beruf des Werkzeugmechanikers, Industriemechanikers oder Maschinenbauers. „Neben diesen klassischen Berufsbildern haben wir in diesem Jahr erstmals zwei Ausbildungsplätze zum Galvaniseur angeboten“, erklärt Andreas Störkmann, der für die technische Berufsausbildung verantwortlich ist. „Galvaniseure veredeln mit Hilfe der Galvanotechnik und anderen Oberflächentechniken in der unternehmenseigenen Galvanisierung die Metalloberflächen der Beschlagprodukte. Damit erreichen diese Korrosionsschutz, Härte sowie Schutz vor Verschleiß,“ so Störkmann weiter.
Fünf der Schulabsolventen haben sich für den kaufmännischen Bereich beworben und werden zu Industriekaufleuten und Betriebswirten ausgebildet; einer erlernt im eigenständigen IT-Unternehmen Winkhaus Data den Beruf des Fachinformatikers.
„In diesem Jahr haben sich vier Bewerber für eine duale Ausbildung entschieden“, sagt Ursula Hagelstange, die den kaufmännischen Ausbildungsbereich betreut, und erklärt: „Parallel zur Ausbildung absolvieren diese innerhalb von vier Jahren ein technisches Studium an einer Fachhochschule oder erlangen in drei Jahren einen kaufmännischen Studienabschluss an einer Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie“.
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